| Gentleman | ||
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Er ist nicht mehr oder weniger als Deutschlands populärster Reggae-Musiker. „Dem Gone“, „Superior“ und „Runaway“ zählen längst zu den Klassikern zeitgenössischer Musikgeschichte und auch seine jüngeren Charthits „It No Pretty“ und „To The Top“ singen die Fans bei seinen gefeierten Tournee- und Festivalauftritten rund um den Globus textsicher mit. Live ist Gentleman einfach eine Wucht und deswegen wurde er auch als „Best Live Act“ für die Eins Live Krone 2011 nominiert. Offizielle Begründung: „Stellt den Mann mit seiner Live-Band auf eine Bühne und ihr bekommt eine Party.“ |
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| Jamaram | ||
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Jamaram Konzerte sind schweißtreibende Angelegenheiten, mit „Jamaram In Dub“ haben die acht Münchner im April 2011 ein Album der vergleichsweise stilleren Töne vorgelegt, das allerdings ebenso treibend und mitreißend daherkommt wie die vier Vorgänger. Vor allem aber demonstriert das Album, das alle Facetten des Dub bietet, die enorme musikalische Qualität, die sich in über zehn Jahren Bandgeschichte entwickelt hat. Keine Angst: Live geht Jamaram natürlich mit dem unvergleichlichen Stilmix weiter brutal steil nach vorne. Ekstase bleibt Programm. |
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| LaBrassBanda | ||
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Habediehre! Exklusiv für den Chiemsee Reggae Summer spielen LaBrassBanda 2012 ihr einziges Konzert in Bayern. Nach ebenso ausgedehnter wie umjubelter Tournee durch halb Europa mit großem Finale in der Münchner Olympiahalle geht‘s im nächsten Jahr ins Studio, um an Album Nummer drei zu feilen. Gut möglich, dass vorab noch eine Live-CD erscheint und falls im August einige der neuen Songs schon bühnenreif sind, wird mit Sicherheit die eine oder andere Kostprobe zu hören sein. Ganz exklusiv, versteht sich! |
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| Marteria | ||
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Vom Fußballer zum Model, vom Schauspieler zum Musiker – Marten Laciny aus Rostock hat viele Talente mit gewaltigem Glamourfaktor. Vom kleinen Club in die großen Hallen und auf die Bühnen der renommiertesten Festivals hat sich Marteria praktisch mit Ansage gerappt, denn schon 2009 veröffentlichte er „Zum König geboren.“ Der eigentliche Türöffner war aber sein Alter Ego Marsimoto, eine Kunstfigur mit hochgepitchter Stimme. Ein Freak, auf den Jan Delay und Peter Fox abgefahren sind. So ging’s vom Independent- zum Majorlabel und „Zum Glück in die Zukunft“ – garantiert: Da kommt noch viel mehr! |
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| Nosliw & Band | ||
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Es ist schon ein paar Jahre her, seit der meist gebuchte deutsche Reggae-Künstler dem Chiemsee Reggae Summer seine Aufwartung gemacht hat. Auf seinem dritten Langspieler „Heiß & Laut“ setzte sich Nosliw 2009 mehr denn je mit elektronischem Sound und energiegeladenen Texten auseinander, um eine Jahr später das Album dank der Remix-Doktoren SoulForce in Richtung Dubstep, Soca, Dub oder Drum'n'Bass zu übersetzen. „Nazis Raus“ wird 2010 zur omnipräsenten Hymne gegen Rechts, aber 2011 wirft er wieder die Partymaschine an: „YeahYeahYeahYeahYeah.“ |
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| Phenomden & The Scrucialists | ||
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Selbst Durchlaufzeilen mit Text brächten wenig Aufschluss über den Inhalt seiner Songs, ist sein Patois für den Nichtschweizer doch mindestens so schwer verständlich wie jamaikanisches Patois. Aber es klingt einfach immer herrlich! Und irgendwie versteht man ja auch, um was es geht. Ganz oft um das Umfeld in der Schweiz und natürlich um Jamaika. Dort hat der Züricher nach seinem mit Gold prämierten „Gangdalang“ ein Jahr lang Land, Leute und vor allem Musik studiert. Herausgekommen ist das phänomenale Album „Eiland“, das am 2. Dezember 2011 erschienen ist – nicht nur der Titel und die gleichnamige Single sind eine echte Hommage an die Heimat des Reggae, sondern das ganze Album. |
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| Samy Deluxe & Tsunami Band | ||
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Superlative gefällig? Willkommen bei Samy Deluxe. Der international hoch geschätzte Rapper ist nicht nur einer der Besten, wenn nicht sogar der Beste seines Fachs, sondern auch der erfolgreichste MC im ganzen Land – und das schon seit über fünfzehn Jahren. Mit Intelligenz, Ironie und Humor stellt der Reimexperte sein überragendes Sprachtalent gesellschaftspolitisch in den Dienst der Sache. X-fach preisgekrönt! Der Hamburger berührt und bewegt sein Publikum, die Reise ins Innere seiner Seele ist die rasante Fahrt zum Äußersten der Gefühle und 2011 mit „SchwarzWeiss“ zum Gipfel der Album-Charts. |
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| Sebastian Sturm & Exile Airline | ||
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Orkan über Deutschland: Mit „Get Up & Get Going“, das seit Oktober 2011 stürmisch gefeiert wird, fliegen Sebastian Sturm und seine neue Band Exile Airline unbeirrt durch karibische Gemengelagen, die vor allem die Roots-Gemeinde geradezu euphorisiert hat. In Frankreich längst in der Liga der ganz Großen angekommen, erobert Sebastian Sturm auch hierzulande mit Windstärke 12 in breiter Öffentlichkeit die Wertschätzung, die ihm schon seit seinem Debüt „This Change Is Nice“ und dem Nachfolger „One Moment In Peace“ in Fachkreisen entgegengebracht wird. |
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| Tiken Jah Fakoly | ||
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Tiken Jah Fakoly ist einer, der weiß, worüber er spricht: „Ich habe keine Angst. Wenn sie mich ermorden, weil ich eine Wahrheit gesagt habe, soll es so sein. Ich bin bereit. Es muss jemand geben, der die Dinge beim Namen nennt.“ Tiken Jah Fakoly ist zusammen mit Alpha Blondy längst eine der wichtigsten Stimme Afrikas. Chiemsee Reggae Summer gibt dieser Stimme immer wieder leidenschaftlich gerne Gehör. Und wenn sein Wahlheimat Mali, in die er nach massiven Morddrohungen aus seinem Heimatland Elfenbeinküste geflüchtet ist, auch nicht mehr sicher ist, wäre Übersee auch keine so schlechte Alternative. |
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